Vom Angestellten
zum Unternehmer

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Jeder hat seine eigenen Vorstellungen von Freiheit und ich möchte dich auf deinem Weg begleiten, damit du baldmöglichst dein Leben so leben kannst, wie du es dir vorstellst!

Ich bin erfolgreicher Unternehmer, Investor und Mentor und werde dir verraten, wie auch du ohne Vorkenntnisse ein eigenes, profitables Business aufbaust. Ich habe verschiedene Unternehmen in den unterschiedlichsten Branchen (Internet-, Beauty-, Reinigung- und Immobilienbranche) aufgebaut. Es stimmt, wenn ich sage, dass ich dabei wirklich alles probiert habe, was überhaupt beim Aufbau eines eigenen Unternehmens möglich ist. Obwohl mich mein Lebensweg durch viele spannende und manchmal auch anstrengende Phasen geführt hat, konnte ich meine Ziele erreichen. Jedoch möchte ich mich noch nicht mit meinem Erfolg zufrieden geben und strebe nach weiteren Projekten, Unternehmen, Partner um etwas von meiner Erfahrung, Netzwerk und auch von meinem Glück weiterzugeben.

MEINE KINDHEIT

Bereits mit 7 Jahren habe ich erkannt, dass das Leben nicht einfach sein wird und habe mir während der Schulzeit ein „Side Hustle“ aufgebaut. Jeweils nach der Schule bin ich in den Wald und habe am Fluss entlang Steine gesucht. Spezielle Steine habe ich unbearbeitet belassen und gewöhnliche Steine habe ich bemalen. Anschliessend habe ich mich auf den Weg zum Supermarkt gemacht um diese Steine an Besucher vor dem Supermarkt zu verkaufen. Bereits mit diesem einfachen Geschäftsmodell als Junge, durfte ich Erfolgserlebnisse feiern.

Seither hat mich das verkäuferische und unternehmerische Denken in meinem Leben verfolgt. Neben der unternehmerischen Tätigkeit im jungen Alter, habe ich natürlich die Schule besucht und konnte diversen Hobbies wie Fussballspielen nachgehen.

MEINE AUSBILDUNG

Mit 16 Jahren habe ich meine Ausbildung zum Bürokaufmann gestartet. Meine schülerische Leistung war stets besser als die Leistung bei der Arbeit. Obwohl ich in der Schule einer der besten Schüler in meiner Klasse war, hat mich das Unternehmen, indem ich die Ausbildung gemacht habe, bereits im zweiten Jahr von insgesamt drei Ausbildungsjahren fristlos gekündigt. Grund dafür war, dass ich mir nicht alles gefallen liess.

Ehrlich gesagt, hat es mich auf keinste Weise belastet, dass ich geschmissen wurde. Im Gegenteil. Ich fand in dieser Zeit meine Motivation um etwas zu erreichen, auch wenn eine harte Zeit folgte.

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DIE ERSTEN SCHRITTE

Ich wusste, dass ich meine Ausbildung abschliessen wollte. In der Schweiz hatte man die Möglichkeit, sollte man vom Arbeitgeber gekündigt werden, innert 3 Monaten einen neuen Arbeitgeber zu finden. Diese Zeit habe ich dann auch genutzt und habe täglich mehrere Bewerbungen an potentielle Arbeitgeber geschickt. Ich habe mich in dieser Zeit nicht nur beworben, sondern habe auch gearbeitet, denn ich wusste, das ich nicht nur zu Hause sitzen und nichts machen konnte. Ich wollte in diesen 3 Monaten so viel Geld verdienen, wie ich wohl in der Ausbildung in einem Jahr verdienen würde. Ich hatte letztendlich 3 Arbeitgeber in diesen 3 Monaten während der Übergangsphase. Ich habe bei McDonald’s und bei einer Bäckerei der grössten Supermarktkette in der Schweiz gearbeitet (Früh-, Spät- und Nachtschicht). Ich hasste es, aber es war in diesen Moment eine Möglichkeit zu schätzen, was ich als Bürokaufmann hatte.

Nach 1.5 Monaten habe ich dann noch durch meinen Bruder jemanden kennengelernt, der Inhaber eines Call Centers ist. Er hat mir für diese kurze Zeit die Chance gegeben Telefonverkäufe durchzuführen. Dabei hat er mir eine faire Provision ausbezahlt, was mich überzeugt hat, diese Zeit zu nutzen. Innert 1.5 Monaten hatte ich genug verdient um mir alle Fahrstunden sowie die Fahrprüfung zu finanzieren und zusätzlich einen zweiwöchigen Sprachaufenthalt in New York zu ermöglichen. Gleichzeitig hatte ich mich innert 3 Monaten ungefähr 50 Mal beworben. Der letzte Arbeitgeber hat mir eine Chance gegeben, meine Ausbildung abzuschliessen. Zuerst musste ich sie davon überzeugen, was sich als kein Problem herausgestellt hat.

Ich habe also meine Ausbildung abgeschlossen, auch wenn es wieder nicht so einfach war mich meinem Umfeld anzupassen. Froh war ich darüber, es endlich hinter mir zu haben. Bei anderen Arbeitgebern habe ich mich dann gar nicht mehr beworben, sondern sofort wieder mit dem Inhaber des Call Centers Kontakt aufgenommen. Er hat nicht lange gezögert und mich herzlich willkommen geheissen. In den darauffolgenden 6 Monaten habe ich mehr verdient als in einem normalen Angestelltenverhältnis. In einem Call Center zu arbeiten ist nicht einfach, daher waren diese 6 Monate gerade genug um eine Veränderung anzustreben.

IM DIENST

Durch die Pflicht des Militärdienstes, habe ich mich entschieden als Durchdiener in der Infanterie meine 10 Monate Militärzeit durchzuziehen. In dieser Zeit konnte ich meine Ersparnisse erhöhen. Im Militär habe ich nicht nur meine Ausdauer verbessert sondern auch Disziplin gelernt. Die 10 Monate waren nicht einfach, aber da ich mein Ziel vor Augen hatte, konnte ich sie meistern.

Um diese 10 Monate Militärzeit zu verarbeiten, einerseits musste und andererseits wollte ich 10 Monate ins Ausland gehen. Ich habe mir also selber einen 10-monatigen Sprachaufenthalt finanziert. Ich wusste, dass ich Englisch lernen musste um später auch international geschäftstätig sein zu können und auch um weltweit wertvolle Kontakte zu knüpfen. Mein Englisch war schon immer gut, ich wollte es jedoch perfektionieren. Ich habe in den letzten 3 Monaten den Cambridge Intensivkurs für Proficiency in Englisch absolviert.

Als ich nach meinem Sprachaufenthalt zurück in die Schweiz kam, war der Start ins Berufsleben sehr schwierig. Man hatte ein super Jahr und muss nun wieder arbeiten, jedoch wofür? Dieser Auslandaufenthalt ist ja genau das, was man sich vorstellt. Unabhängig von allem leben und machen und tun, was man wollte. Na ja, so ist das Leben nun mal, man muss sich die Freiheit verdienen.

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HORIZONT ERWEITERN

Nach meiner Rückkehr aus dem Auslandaufenthalt habe ich innert 5 Monaten einen Job in einem Unternehmen als Sachbearbeiter gefunden. Diesen habe ich für 9 Monate ausgeübt. Meine Arbeitsmoral sank schnell den Bach runter, ich sah den Sinn nicht für ein Unternehmen zu arbeiten, wo ich nicht 100% dahinter stehen kann. Zudem wusste ich, dass ich mich nicht schnell entwickeln kann, solange ich noch zu Hause lebe und ein kleines 10m² Zimmer zur Verfügung habe, ich musste also raus! In diesen 5 Monaten durfte ich meine heutige Partnerin kennenlernen. Sie wohnte schon immer in Zürich und ich in einer Stadt 45 Minuten entfernt, was langfristig für unsere Beziehung nicht gut gewesen wäre. Wir mussten uns entscheiden und haben die Richtige getroffen.

In meinem Auslandaufenthalt habe ich für je 3 Monate in 3 Grossstädten gelebt: Miami, Los Angeles und Sydney. Ich wusste, dass wenn ich in die Schweiz zurückkehren werde, ich meine Zukunft auch in einer Grossstadt sehe und bin aufgrund dessen in die grösste und reichste Stadt der Schweiz gezogen: Zürich.

Die letzten 2 Monate des Angestelltenverhältnisses bin ich mit meinem Fahrzeug hin und her gependelt, bis meine Motivation den Boden erreicht hat. Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses war für mich eine Erleichterung. Nun wusste ich, dass ich nur noch in Zürich sein muss und mich in Zürich bewerben kann. Es hat mich diesmal glücklicherweise nur 1 Monat genommen um eine Anstellung zu finden. Ich musste leider noch einen Job finden, denn ich war noch in der Aufbau- und Stabilisierungsphase meines Lebens.

ZURÜCK ANGESTELLT

Ich habe erneut eine Anstellung als Sachbearbeiter angenommen, denn ich wusste, in der Administration liegt meine Stärke und dies werde ich auch für mein zukünftiges Unternehmen brauchen. Ich konnte mich dann dank meines stark verhandelten Lohnes schnell innert 3 Monaten stabilisieren und gut im finanziell aufwändigen Zürich leben.

Zu diesem Zeitpunkt wusste ich , mit was ich anfänglich starten musste, um ein erfolgreiches mit wenig Risiko verbundenes Unternehmen auf die Beine zu stellen, und zwar ein Lean Startup! Ein Lean Startup ist ein Geschäftsmodell, bei dem mit möglichst wenig Kapital ein erfolgreiches Unternehmen gegründet werden kann. Der Fokus liegt hierbei nicht etwa auf einer langen Vorab-Planung, sondern vielmehr auf Learning-by-Doing. Ich habe diesen Schritt gewagt, weil es bei mir mit einer emotionalen Geschichte verbunden ist, nämlich mit meinen Eltern, die hier in der Schweiz nur wenig Perspektive hatten, da Sie aus der Türkei in die Schweiz eingewandert sind. Die einzige Perspektive war entweder in einer Produktionsfirma oder in einem Reinigungsunternehmen.

Da ein Reinigungsunternehmen leichter zu gründen war, habe ich das auch gemacht und entwickelt. Obwohl die Reinigungsbranche in der Schweiz stark umkämpft ist, lohnte es sich trotzdem, denn es ging im wesentlichen darum wie man sein Unternehmen vermarktet.

Ich habe also als Angestellter in Zürich gerade angefangen aber gleichzeitig mein Reinigungsunternehmen aufgebaut. Es hat nicht lange gedauert, bis ich die ersten Aufträge an Land gezogen habe. Innert einem Jahr musste ich bereits im Angestelltenverhältnis das Pensum von 100% auf 80% reduzieren, da sonst der Arbeitsanfall zu hoch wäre. Ich habe sowieso schon nach der Arbeit noch bis  Mitternacht gearbeitet. Man kann aber nicht alles haben, man muss gewisse Dinge im Leben opfern um erfolgreich zu werden.

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WEG ZUM ERFOLG

Ich habe mein Unternehmen dann innert 1.5 Jahre soweit aufgebaut, dass ich es wagen konnte, das Angestelltenverhältnis hinter mir zu lassen und mich voll und ganz meinem Unternehmen zu widmen. Ich habe gekündigt, denn mein Unternehmen generierte monatlich genug Cashflow um meine privaten sowie geschäftlichen Ausgaben zu decken.

In dem Jahr als ich gekündigt habe, habe ich mir in der Schweiz zusätzlich zwei Wohnungen gekauft und diese vermietet, was mir zusätzlich ein passives Einkommen generiert und auch mehr Sicherheit gab den Schritt zum Unternehmertum zu wagen.
Ich war also mit 24 Jahren nicht mehr Angestellter, sondern erfolgreicher Unternehmer.

WARNUNG

Ich muss dich aber an dieser Stelle noch warnen. Du kannst nicht einfach Geld auf Knopfdruck verdienen. Du musst etwas dafür tun, und wenn ich dir etwas anderes sagen würde, wäre das unseriös und unehrlich. Jeder, der nicht bereit ist, seine Zeit zu investieren, wird auch nicht erfolgreich! Egal, um welches Geschäftsmodell es sich handelt. Und weißt du, was am Ende das Beste an der ganzen Sache ist?

Zeitliche Freiheit
Geografische Freiheit
Finanzielle Freiheit

Du kannst arbeiten, wann du willst und wo du willst. Du kannst selber entscheiden, ob du von zuhause arbeitest oder in anderen Städten und Ländern. Du entscheidest, mit wem du arbeiten möchtest. Du kannst alles selbst entscheiden. Du bist dein eigener Chef!

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